Co-Editing ist da: Karten lassen sich jetzt zwischen Teammitgliedern übergeben

Manche Kartendesigns beginnen bei einer Person — und bleiben auch dort. Schön aufgeräumt.

Bei anderen sieht das anders aus. Karten hören selten auf, sich zu verändern, nur weil die erste Version fertig ist. Neue Informationen kommen dazu, Projekte entwickeln sich weiter und manchmal muss jemand anderes übernehmen.

Eine News-Story entwickelt sich weiter. Neue Immobilienobjekte kommen hinzu. Eine Reiseroute wird aktualisiert. Ein geopolitisches Team erhält neue Erkenntnisse von vor Ort. Plötzlich ist die Karte nicht mehr nur etwas, das man fertigstellt — sie muss mit dem Geschehen Schritt halten.

Und die Person mit den neuesten Informationen ist nicht immer diejenige, die die ursprüngliche Karte erstellt hat. Denn in vielen Teams ist das Erstellen einer Karte keine Aufgabe für eine einzelne Person. Es ist ein gemeinsamer Workflow. Und wenn Karten zwischen Menschen weitergegeben werden, sollten deine Tools das einfacher machen — nicht komplizierter.

Wenn sich eine Karte schneller weiterentwickelt als der Slack-Thread, hilft es, wenn alle am selben Ort arbeiten können … Genau deshalb haben wir in Mapcreator gemeinsame Workspaces und Kartenübergaben eingeführt. Alle Karten deines Teams können jetzt in einem einzigen Workspace liegen, sodass Kolleginnen und Kollegen ein Projekt leichter finden, übernehmen und mit der neuesten Version weiterarbeiten können.

Mach dort weiter, wo dein Team aufgehört hat

Stell dir das Erstellen einer Karte wie einen Staffellauf vor. Eine Person startet das Projekt, und wenn jemand anderes ein Update machen muss, kann diese Person übernehmen und dort weitermachen, wo die Kollegin oder der Kollege aufgehört hat.

Vielleicht erstellt ein Producer die erste Version einer Karte. Später aktualisiert ein anderes Teammitglied sie mit den neuesten Daten, passt das Styling für einen anderen Kanal an, verwandelt sie in eine Animation oder nimmt vor der Veröffentlichung noch eine letzte Änderung vor.

Immer nur eine Person bearbeitet das Projekt gleichzeitig, aber die Karte selbst kann bei Bedarf zwischen Teammitgliedern wechseln. Weil alle Karten des Teams im gemeinsamen Workspace verfügbar sind, können Kolleginnen und Kollegen das Projekt finden, öffnen und mit der zuletzt gespeicherten Version weiterarbeiten.

Das ist besonders nützlich für Teams mit schnellen Updates, wiederkehrenden Formaten oder gemeinsam genutzten Vorlagen. Eine Karte muss nicht für immer im Dashboard einer einzelnen Person liegen. Sie kann Teil des Team-Workflows werden.

Denn selbst die schnellsten Karten brauchen manchmal ein Teammitglied.

Sieh, wer gerade daran arbeitet

Teamwork braucht auch ein wenig Abstimmung … Wenn jemand eine Karte geöffnet hat, erscheinen die Initialen dieser Person jetzt direkt am Projekt im Dashboard. So siehst du schon vor dem Öffnen eines Projekts, ob bereits jemand daran arbeitet.

Ein kleines Detail — aber ein nützliches.

Du musst nicht erst in Slack nachfragen.
Du musst nicht raten, wer die neueste Version hat.
Und die klassische Nachricht „Bearbeitest du diese Karte gerade?“ kannst du dir auch sparen.

Du siehst es einfach in deinem Dashboard.

Übernimm bei Bedarf

Was passiert, wenn du eine Karte öffnen musst, die bereits jemand anderes geöffnet hat?

Vielleicht wurde eine Deadline verschoben. Vielleicht ist die bearbeitende Person gerade nicht am Platz. Vielleicht muss vor der Veröffentlichung noch ein letztes Detail geändert werden. Das kennen wir alle: ein winziges Label — und plötzlich ist es dringend.

Wenn das passiert, zeigt Mapcreator dir zuerst eine Warnung an. Dort kannst du anfragen, die Bearbeitungssitzung zu übernehmen. Sobald die Übernahme bestätigt ist — oder nach einem kurzen Moment — wird die Arbeit der anderen Person automatisch gespeichert und geschlossen, sodass du mit der neuesten Version weiterarbeiten kannst.

Und falls eine separate Kopie trotzdem sinnvoller ist, bleibt der gute alte Duplizieren-Button natürlich erhalten.

Ein bisschen Struktur. Ein bisschen Flexibilität. Weniger kartografische Notfälle kurz vor der Deadline.

Teile, wenn du so weit bist

Nicht jede Karte muss sofort für das ganze Team sichtbar sein.

Manchmal testest du ein Layout. Manchmal bereitest du eine grobe Version vor. Manchmal experimentierst du einfach nur — und der Rest des Teams muss das kartografische Chaos noch nicht gleich miterleben.

Wenn du ein Projekt erstellt hast, kannst du es aus den Unternehmenskarten ausblenden. Die Karte bleibt für dich sichtbar, aber andere Personen in deinem Workspace oder in verbundenen Organisationen können nicht darauf zugreifen. Ein kleines Symbol in der Kartenvorschau zeigt an, wenn eine Karte ausgeblendet ist, sodass du schnell erkennst, was privat und was geteilt ist.

Freigabelinks funktionieren weiterhin wie bisher: Wenn jemand einen geteilten Link öffnet, erhält diese Person eine Kopie des Projekts, statt deine ursprüngliche Karte zu bearbeiten.

Der Unterschied bleibt also klar: Nutze Workspace-Karten, wenn dein Team am selben Projekt arbeiten soll, und Freigabelinks, wenn jemand eine eigene Kopie erhalten soll.

Bessere Zusammenarbeit, bessere Karten

Bei einer guten Karte geht es nicht nur um den richtigen Stil, die richtigen Daten oder Labels, die sich exakt so verhalten, wie sie sollen — auch wenn wir gut erzogene Labels durchaus zu schätzen wissen.

Es geht auch um den Workflow drumherum.

Kann die richtige Person die Karte finden? Kann ein Teammitglied sie schnell aktualisieren? Arbeitet bereits jemand daran? Ist das noch ein privater Entwurf oder schon bereit fürs Team?

Mit reibungsloseren Kartenübernahmen und dem aktualisierten Dashboard lassen sich diese Fragen leichter beantworten.

Dein Team kann Karten erstellen, sie übernehmen, aktualisieren, Entwürfe privat halten und fertige Arbeiten klarer teilen. Und wenn die Karte eines anderen Teams fast genau das ist, was du brauchst, kannst du sie duplizieren und für dich anpassen. Kein Neuaufbau von Grund auf. Keine versehentlichen Änderungen am Original. Ziemlich zivilisiertes Kartenverhalten.

Weniger Dateisuche, weniger Rätselraten bei Versionen und mehr Zeit für die eigentliche Karte. Denn gute Karten sind oft Teamarbeit. Jetzt gilt das auch für deinen Workspace.

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