Mapcreator: die Zwei-Minuten-Karte

Man sagt, hinter jedem Erfolg steckt ein großartiges Team. Bei Mapcreator könnten wir dem nicht mehr zustimmen. Im Mittelpunkt unseres Angebots steht das Mapcreator-Tool, mit dem Redaktionen, Unternehmen und Marken auf der ganzen Welt hochwertige Karten schnell und einfach erstellen können. Technologie steht nie still — wie sorgen wir also dafür, dass sich das Mapcreator-Tool im Einklang mit neuesten Erkenntnissen, höchsten Standards und sich wandelnden Kundenanforderungen weiterentwickelt? Dieser Herausforderung stellt sich unser internes Entwicklungsteam in Eindhoven jeden Tag. Wir sprechen mit Product Owner Robbert Klaver, um mehr darüber zu erfahren.

Der Bedarf an Geschwindigkeit

„Eine Karte sollte in zwei Minuten erstellt sein“, sagt Robbert begeistert, als wir darüber sprechen, was sich im neuen Mapcreator-Tool (Ende 2019 veröffentlicht) verändert hat. Im vorherigen Tool dauerte laut Robbert allein die Verarbeitung auf dem Bildschirm im Schnitt zwei Minuten — in dieser Zeit konnten Nutzer nichts anderes tun als zuschauen und warten. Robbert und sein Team nahmen genau diese Zeitspanne als Herausforderung an: „Effizienz zu schaffen hat für all unsere Kunden hohe Priorität, deshalb ist es uns gelungen, den Prozess der Kartenerstellung im neuen Tool deutlich zu beschleunigen. Nutzer sind nie untätig, es gibt keine Wartezeiten, und die Renderzeit auf einem aktuellen Computer liegt bei unter einer Sekunde.“

Karte in zwei Minuten

Oben zu sehen:
Die Zeiten, in denen du warten musstest,
während deine Karte „verarbeitet“ wird, sind vorbei.

Solche Effizienzgewinne erfordern eine enge Zusammenarbeit mit den Kunden, sagt Robbert: „Es ist wichtig zu verstehen, wie unsere Kunden das Tool nutzen. Deshalb machen wir A/B-Tests mit neuen Funktionen und ich besuche viele Nutzer, um aus erster Hand zu sehen, wie sie mit der Oberfläche arbeiten. Wir haben Tastenkürzel entwickelt, damit die Navigation im Tool schneller und einfacher wird, und wir haben viel daran gearbeitet, die Nutzung von Mapcreator und Software wie Adobe Illustrator so nahtlos wie möglich miteinander zu verbinden.“

„Effizienz zu schaffen hat für all unsere Kunden hohe Priorität, deshalb ist es uns gelungen, den Prozess der Kartenerstellung im neuen Tool deutlich zu beschleunigen.“

Hinter den Kulissen

Laut Robbert passieren viele der zeitsparenden Verbesserungen im Tool hinter den Kulissen und bleiben den Nutzern oft unbemerkt — gerade weil alles so schnell geht: „Wir versuchen, die Dinge einfach zu halten. Nimm zum Beispiel den Datenimport. Die meisten Datensätze enthalten bereits Überschriften und grundlegende Adressinformationen, aber sobald sie in Mapcreator importiert werden, helfen Algorithmen bei wichtigen Aufgaben wie dem Geocoding, das mit dem Hinzufügen von Längen- und Breitengraden beginnt.“

„Algorithmen helfen den Mapcreator-Nutzern auch, indem sie Labels intelligent zu jeder Karte hinzufügen“, sagt Robbert, „und sicherstellen, dass sie an der richtigen Stelle sitzen, sich nicht überlappen und in den voreingestellten Kundenschriften erscheinen. So erreichen unsere Nutzer das gewünschte Ergebnis in einem Bruchteil der Zeit.“ Individualisierung, Branding, lokale Maße (Größen, Einheiten) usw. werden vom Tool ebenfalls „gemerkt“, um den Kunden bei der Kartenerstellung zusätzlich Zeit zu sparen.

„Viele der zeitsparenden Verbesserungen im Tool passieren hinter den Kulissen.“

Ratschläge, die wirklich helfen

Im Gespräch mit Robbert wird schnell klar, dass ihn und sein Team vor allem eines antreibt: weiterhin Karten in höchster Qualität mit dem marktführenden Mapping-Tool bereitzustellen. Ich frage Robbert, ob er Tipps für Mapcreator-Nutzer hat. „Versuche von Anfang an zu überlegen, welcher Kartenstil dir hilft, deinen Datensatz am besten zu visualisieren und dein Publikum tiefer in die Geschichte hineinzuziehen“, sagt Robbert. „Interaktive Karten mit vielen Pop-ups, Videos usw. sind für manche Geschichten genau richtig, aber manchmal erzielt eine detaillierte statische Karte mehr Aufrufe und vermittelt am Ende sogar mehr Informationen. Interaktivität nur der Interaktivität wegen kann kontraproduktiv sein. In vielerlei Hinsicht stimme ich Karl Gelles zu, wenn er empfiehlt, deine Karten klar und einfach zu halten.“

Noch ein letzter Rat von Robbert: „Vektorbasierte Ausgaben sollten immer eine klar benannte Ebenenstruktur haben. Unser Ziel ist es stets, Workflows zu optimieren — und genau das ermöglicht es Grafikdesignern, noch viel mehr mit der Karte zu machen.“ Jetzt weißt du Bescheid!

Ich habe noch eine letzte Frage an Robbert: Kann ein Nutzer wirklich eine Karte von Anfang bis Ende in zwei Minuten erstellen? „Ja, absolut. Manchmal sogar noch schneller“, sagt Robbert. „Beim neuen Mapcreator-Tool dreht sich alles um Geschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit und erweiterte Funktionen. Neue Features wie drag and drop, kippen und drehen, 3D-Gebäude sowie eine regelmäßig aktualisierte Bibliothek mit ausgewählten Karten sind erst der Anfang. Wir haben eng mit unseren Nutzern zusammengearbeitet, um das Mapcreator-Tool bis hierhin zu entwickeln, und als Team sind wir sehr gespannt darauf, was als Nächstes auf der Roadmap steht.“ Bleib dran!

„Beim neuen Mapcreator-Tool dreht sich alles um Geschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit und erweiterte Funktionen.“

Lass uns über Karten sprechen! Zögere nicht, uns per E-Mail zu kontaktieren oder über Twitter

This content is available in English

Would you like to switch?

Diese Inhalte gibt's auch auf Deutsch

Möchtest du wechseln?

Contenu disponible en français

Changer de langue ?

Esta página está disponible en español

¿Te gustaría cambiar?

Deze pagina is ook beschikbaar in het Nederlands

Zullen we je doorverwijzen?